Was passiert bei der Kanalsanierung?

Es kommt immer wieder mal vor, dass Wasser nicht mehr richtig im Kanal abläuft oder eine Kanalleitung undicht ist. Dann ist eine Kanalsanierung durch den Fachbetrieb aus Zürich, Zumikon, Hinwil, Wil oder Bütschwil notwendig. Bevor eine Kanalsanierung oder Kanalrenovation durchgeführt wird, wird mit einer Kanalkamera oder der Kanal TV- Untersuchung die zu sanierende Rohrleitung vom Fachmann aus Zürich, Zumikon, Hinwil, Wil oder Bütschwil untersucht. Es ist auch möglich, dass vor der Kanaluntersuchung die Abwasserleitung mittels Hochdruck gespült wird, um so den Kanal freizubekommen und eine weitergehende Kanalsanierung zu umgehen. Sollte Wurzeleinwuchs in der Regenleitung oder in der Grundleitung vorhanden sein, werden die Wurzeln geschnitten, damit Wasser wieder ungehindert ablaufen kann.

Kanalsanierung kann viele Gründe haben

Eine Kanalsanierung durch den Fachmann aus Zürich, Zumikon, Hinwil, Wil oder Bütschwil kann viele mögliche Ursachen haben. Oft wird eine Kanalsanierung nötig, weil ein Riss in der Schmutzwasserleitung ist oder ein grösserer Rohrbruch entstanden ist. Mit der Kanalsanierung können solche Schäden wieder behoben werden. In der Regel wird aber der Schaden und der Umfang einer Kanalsanierung immer vorher schon ausfindet gemacht. Dafür setzt der Fachmann aus Zürich, Zumikon, Hinwil, Wil oder Bütschwil eine spezielle Technik ein. Mit einer Kamera wird der Kanal von innen gefilmt und Schäden können dadurch schnell erkannt werden. So lassen sich auch schnell vor der Durchführung der Kanalsanierung die entstehenden Kosten bestimmen.

Kanalsanierung mit Inliner-Verfahren

Beim sogenannten Inliner-Verfahren im Rahmen der Kanalsanierung wird ein Schlauch aus Polyesternadelfilz in den schadhaften Leitungsbereich bzw. in den gesamten Rohrbereich gestülpt. Der Inliner wird vor Ort vom Fachmann aus Zürich, Zumikon, Hinwil, Wil oder Bütschwil mit einer Mehrkomponenten Harzmischung imprägniert, auf den zu sanierenden Kanalabschnitt abgelängt und mittels Druckluft im Umstülpverfahren in die zu sanierende Leitung eingelassen. Bei diesem Verfahren der Kanalsanierung spricht man auch oft vom Rohr im Rohr. Nach wenigen Stunden härtet eine solche Harzmischung komplett aus, so dass zwischen dem Inliner und der Rohrwand keine Feuchtigkeit mehr entstehen kann oder sogar Wasser eindringen kann. Dadurch entsteht nun sozusagen das neue „Rohr“ im Rohr. Da dieses keine klassischen Muffenverbindungen hat, ist dem Wurzeleinwuchs nach der Kanalsanierung durch den Fachbetrieb aus Zürich, Zumikon, Hinwil, Wil oder Bütschwil dauerhaft entgegengewirkt. Auch die Fliessgeschwindigkeit das Abwasser erhöht sich im glattwandigen Inliner-Rohr nach dieser Methode der Kanalsanierung.

Inliner-Verfahren als Kanalsanierung nicht immer geeignet

Dieses Inliner-Verfahren ist aber leider nicht immer bei einer Kanalsanierung möglich. Sind nur kleinere Schäden bei der Kanalsanierung zu beheben, so steht dieser Methode nichts im Wege. Sind aber grössere Schäden vorhanden und das Wasser aus der Schmutzwasserleitung dringt in grossen Mengen in den Boden ein, so muss bei der Kanalsanierung durch den Fachbetrieb aus Zürich, Zumikon, Hinwil, Wil oder Bütschwil auch grossflächig gegraben werden. Bei grösseren Beschädigungen müssen bei der Kanalsanierung Rohre entsprechend ausgetauscht werden.